- Gesamtinvestition:
- 2.132,48 €
- Fördersumme:
- 1.705,98 €
Der 2.500 km lange Europarat-Kulturroute Hugenotten- und Waldenserpfad eine besondere Bedeutung zu. Diese verläuft durch den Ort Todenhausen und unterstreicht – und auch den anderen vier Hugenotten- und Waldenserkolonien in der Region – explizit seinen Wert als bedeutendes europäisches Kulturerbe. Die beantragten Maßnahmen führen zu einer Stärkung der Wanderattraktivität und zu einer besseren Bewerbung der kulturhistorischen Angebote am Weg. Die Aufwertung des kulturhistorischen Wandererlebnisses machen die Region über den Ort Todenhausen hinaus mit ihren besonderen Angeboten noch besser erlebbar und verstärken das Interesse, die Region wandernd kennen zu lernen.
Die besondere Geschichte als Hugenotten und Waldenserkolonie soll durch zwei Tafeln A1 an historisch wichtigen Plätzen erfahrbar werden. Am Ortsrand befinden sich am Hugenotten- und Waldenserpfad zwei Standorte, wo bei Ankunft der Vorfahren Baracken zur ersten Unterkunft aufgestellt wurden, bevor die Colonie errichtet wurde. An diese Ankunftsgeschichte sollen zwei Tafeln mit dem dem Motto „Ankommen„ bzw. „Heimat„ erinnern: Wie kamen die Flüchtlinge damals an? Wie fanden Sie sich einem fremden Land zurecht, wie bauten sie sich eine neue Heimat auf? – Fragen, die auch heute von großer Aktualität sind. Die Tafelinhalte werden in Eigenleistung der Initiative erarbeitet. Verlauf und „Philosophie„ der Europarat-Kulturroute Hugenotten- und Waldenserpfad werden ebenfalls eingebunden. Am „Sonnabendskopf„ oberhalb des Dorfes soll eine kleine „Sinnscheibe„ mit einem zu Exil und Migration passendem Spruch Spaziergänger und Wanderer zum Innehalten bewegen.
Die besondere Geschichte als Hugenotten und Waldenserkolonie soll durch zwei Tafeln A1 an historisch wichtigen Plätzen erfahrbar werden. Am Ortsrand befinden sich am Hugenotten- und Waldenserpfad zwei Standorte, wo bei Ankunft der Vorfahren Baracken zur ersten Unterkunft aufgestellt wurden, bevor die Colonie errichtet wurde. An diese Ankunftsgeschichte sollen zwei Tafeln mit dem dem Motto „Ankommen„ bzw. „Heimat„ erinnern: Wie kamen die Flüchtlinge damals an? Wie fanden Sie sich einem fremden Land zurecht, wie bauten sie sich eine neue Heimat auf? – Fragen, die auch heute von großer Aktualität sind. Die Tafelinhalte werden in Eigenleistung der Initiative erarbeitet. Verlauf und „Philosophie„ der Europarat-Kulturroute Hugenotten- und Waldenserpfad werden ebenfalls eingebunden. Am „Sonnabendskopf„ oberhalb des Dorfes soll eine kleine „Sinnscheibe„ mit einem zu Exil und Migration passendem Spruch Spaziergänger und Wanderer zum Innehalten bewegen.
(Regionalbudget 2024)
